Werden, wer ich bin

Jeder Mensch ist zu etwas berufen. Denn jeder hat seine ureigenen Talente. Als wichtigsten Schritt bei der Berufsorientierung hat es sich die Stiftung Lebenspfad zur Aufgabe gemacht, Jugendlichen zu helfen, ihre ganz individuellen Stärken herauszuarbeiten. Nur wer sich selbst folgt und seine Anlagen und Neigungen zum Maßstab für seine Berufswahl macht, wird im Arbeitsleben Spaß und Erfolg haben.

Warum wir diese Herangehensweise für wichtig halten?

  • Leidenschaft macht Leistungsträger! Dabei ist es egal, in welchem Beruf man zu den Besten gehört.
  • Karriere gelingt langfristig nur im Einklang mit sich selbst.
  • Eine Ausbildung, die nicht passt, und ein falsch gewähltes Studium enden entweder im Abbruch – oder in einem Berufsleben, das keine Freude macht. Der Jugendliche, sein Arbeitgeber, die Hochschule … davon hat keiner was.
  • Jugendliche in der Berufsorientierungsphase werden heute rein nach ihren schulischen Leistungen beurteilt. Aber Noten alleine genügen nicht als Entscheidungsbasis, wer für welchen Beruf geeignet ist – im Gegenteil. Sie sagen nichts über die Persönlichkeit und die praktischen und sozialen Fähigkeiten eines Jugendlichen aus. Schüler brauchen hier eine zweite, auf ihre Individualität fokussierte Sichtweise, um sich selbst richtig einschätzen und reflektieren zu können, Ausbildungsbetriebe und Fach- sowie Hochschulen ein Auswahlinstrumentarium, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht.
  • Jeder von uns kennt Geschichten von Jugendlichen, die in der Schule „versagt“ haben, aber im Beruf zu Überfliegern wurden. Berufsorientierung, die auch diese Potenziale frei setzt, ist unser Ziel.

Einblicke in unsere laufenden Aktivitäten …